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Februar 2017

Neue ADP Studie "The Workforce View in Europe 2017"

• Studie „The Workforce View in Europe 2017“ zeigt: Europäer würden am liebsten in Deutschland arbeiten
• Platz zwei und drei belegen UK und Frankreich, Nordamerika belegt den zwölften Platz
• Insgesamt dominieren West- und Nordeuropa mit 14 Plätzen innerhalb der Top-20-Liste
Neu-Isenburg – 23. Februar 2017– 74 Prozent der europäischen Arbeitnehmer würden Karrieremöglichkeiten in einem anderen Land in Betracht ziehen. Am liebsten in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „The Workforce View in Europe 2017“. Im Auftrag von ADP wurden durch das unabhängige Marktforschungsinstitut Opinion Matters nahezu 10.000 Arbeitnehmer in Europa zu ihrer Einstellung bezüglich der Zukunft der Arbeit, internationaler Wettbewerbsfähigkeit sowie Talent Management befragt.
 
So geben 21 Prozent der Befragten an, dass Deutschland das Land ist, indem sie am ehesten arbeiten würden. Am populärsten ist Deutschland dabei bei Spaniern (35 %), Polen (33 %) und Italienern (31 %). Das Vereinigte Königreich und Frankreich folgen mit insgesamt fünfzehn respektive zwölf Prozent auf Platz zwei und drei. Dabei gilt: Keines der Länder hat in den gemessenen Bereichen Kompetenzen und Entwicklung, flexible Arbeitsmöglichkeiten und Stress am Arbeitsplatz tatsächlich auch europäische Spitzenwerte erreicht. Ausschlaggebend für die Popularität sind die wirtschaftliche Stabilität, die Distanz zum Heimatland sowie die niedrige Sprachbarriere.
 
Die Studie zeigt ferner, dass die Bereitschaft, eine Karriere im Ausland anzustreben, deutlich vom Alter abhängt. Während 87 Prozent der 16- bis 24-Jährigen den Schritt wagen würden, sind es nur 56 Prozent der ab 55-Jährigen. Gleichzeitig beeinflusst das Geschlecht das mangelnde Interesse, in einem anderen Land zu arbeiten. Demnach würden 18 Prozent der Männer und 36 Prozent der Frauen eine Karriere im Ausland ablehnen. Aus nationaler Sicht verzichten Franzosen (46 %) und Briten (43 %) am ehesten auf die Gelegenheit.
 
Steven van Tuijl, Vorsitzender der Geschäftsführung bei ADP Deutschland: „Das Interesse europäischer Arbeitnehmer an internationalen Karrierechancen hat zugenommen. Der Kampf um junge Talente und immer spezifischere Anforderungen sind Kernherausforderungen des gesamten Kontinents. Um global wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen attraktive Möglichkeiten für mehr internationale Mitarbeiter finden. Dazu zählt die Beschäftigung von Angestellten mit unterschiedlicher Herkunft sowie die Förderung von grenzüberschreitenden Umzügen. Indem sie auf die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter eingehen, ernten sie engagierte, optimistische und loyale Arbeitskräfte."
 
Die vollständige Studie „The Workforce View in Europe 2017“ steht unter http://bit.ly/2lIxi9U zum Download bereit.
 
 
Die Rangliste im Überblick:
  1. Deutschland
  2. Vereinigtes Königreich
  3. Frankreich
  4. Schweiz
  5. Österreich
  6. Belgien
  7. Spanien
  8. Norwegen
  9. Niederlande
  10. Italien
  11. Schweden
  12. Nordamerika
  13. Irland
  14. Dänemark
  15. Luxemburg
  16. Finnland
  17. Portugal
  18. Russland
  19. Pazifisch asiatischer Raum
  20. Island
 
 
Über die Studie:
Die Studie "The Workforce View in Europe 2017" gibt Aufschluss über die Einstellung von Angestellten zur Zukunft der Arbeit. Die Untersuchung wurde im Auftrag der ADP im Juli 2016 vom unabhängigen Marktforschungsinstitut Opinion Matters durchgeführt. Der Teilnehmerkreis umfasst 9.920 volljährige Arbeitnehmer aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, und der Schweiz.
 
 
Über ADP (NASDAQ-ADP):
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