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Lernen und Entwicklung

Bellende Hunde sind doch kein Problem! 3 Tipps für das Telearbeitsmanagement

Von ADP

21/04/2020

 
 

Vorgesetzte von Mitarbeitern, die im Homeoffice arbeiten – egal ob vorübergehend oder dauerhaft –, können von diesen bewährten Verfahrensweisen profitieren.

Eine wachsende Anzahl von Mitarbeitern arbeitet aus den verschiedensten Gründen von zu Hause aus. Die Führung dieser Mitarbeiter erfordert einen anderen Ansatz, insbesondere wenn sich die Umstände eines Telearbeiters aufgrund eines unvorhergesehenen Ereignisses plötzlich verändern. Wie können Unternehmen bei einer Telearbeitsbelegschaft ein gleichbleibendes Maß an Produktivität und Engagement sicherstellen?

 

Geben Sie die Richtung vor

Legen Sie klare Ziele und Erwartungen fest, mit denen die Produktivität von Mitarbeitern gewahrt wird. Auch wenn sich Mitarbeiter zu Hause befinden, bleiben ihre Verantwortlichkeiten trotzdem die gleichen wie in einem ganz normalen Büro – vielleicht abgesehen von diversen Kleidungsvorschriften.

Seien Sie kreativ in Ihrem Ansatz, wie Sie Mitarbeiter motivieren und als Teil des Teams leiten. Suchen Sie nach anderen Ansätzen, wie Sie auch ohne die sprichwörtliche Kaffeeküche den Teamgeist und die persönlichen Bindungen aufrechterhalten können.

Konzentrieren Sie sich auf die Menschen. Jeder Mitarbeiter geht mit dem Arbeiten von zu Hause anders um und benötigt einen entsprechend anderen Ansatz von seinem Vorgesetzten. Nicht jeder wird über die Veränderung glücklich sein.

Stellen Sie Ihren Mitarbeitern Online-Weiterbildungsmöglichkeiten für Wachstum und Entwicklung zur Verfügung und informieren Sie sie entsprechend.

 

Bereiten Sie sich auf Herausforderungen vor

Sowohl für die Telearbeiter als auch für den Vorgesetzten, der ein Telearbeitsteam leitet, gibt es einen Lernprozess. Es wird nicht alles stets reibungslos funktionieren, besonders am Anfang, und das ist in Ordnung. Erkennen Sie die Herausforderung an, suchen Sie nach Wegen für eine bessere Führung, lernen Sie daraus und verbessern Sie Ihre Ansätze.

Dinge, die im Büro ganz einfach waren, können bei einer dezentralen Belegschaft Probleme aufwerfen. Verfügt jeder Mitarbeiter zu Hause über die entsprechende Technologie? Virtuelle Besprechungen müssen u. U. im Voraus geplant werden, um sicherzustellen, dass alles funktioniert, bevor der geplante Anruf getätigt wird.

Das Führen von Telearbeitsteams erfordert ein gewisses Verständnis. Sie müssen eine entsprechende Toleranz gegenüber dem Klingeln an der Haustür, dem Bellen von Hunden oder Kinderlärm im Hintergrund aufbringen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie diese Dinge nicht ansprechen dürfen, da sich Ihre Teammitglieder dieser Ablenkungen vielleicht überhaupt nicht bewusst sind.

Seien Sie agil und motivieren Sie Ihre Talente:

  • Fördern Sie Feedback
  • Nutzen Sie Echtzeit-Kommunikation
  • Bieten Sie täglich virtuelle Bürozeiten für alle Mitarbeiter an, die Probleme mit der Telearbeit haben
  • Bieten Sie Schulungen für Präsentations- und Sprechkompetenzen speziell für Remote-Kommunikationsinstrumente an Das Arbeiten vor einer Webcam und mit Mikrofon kann sich deutlich von einer PowerPoint-Präsentation, bei der alle an einem Tisch sitzen, unterscheiden.
 

Pflegen Sie soziale Kontakte

Es ist wichtig, dass Mitarbeiter auf der persönlichen Ebene miteinander in Kontakt bleiben. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, um Ihre Mitarbeiter-Ressourcengruppen einzusetzen, um Vernetzung und Zusammenarbeit zu fördern. Unterstützen Sie die Dinge, die für Ihre Kultur am besten funktionieren. Beispiele dafür sind u. a. ein „Kaffeeplausch“ per Videoübertragung oder eine virtuelle „Happy Hour“.

Wenn Sie diese drei Leitlinien befolgen, können Sie und Ihre Telearbeitsteammitglieder sich leichter an eine neue Arbeitsumgebung anpassen und das Niveau an Produktivität und Engagement aufrechterhalten. Gemeinsam können Sie eine positive Telearbeitserfahrung für jeden schaffen – unabhängig davon, ob es sich um eine Übergangs- oder eine dauerhafte Lösung handelt.